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1904

gründen die Eheleute Katharina und Anton Furtner eine Wagnerei, die ihr Sohn Ludwig mit Ehefrau Anna übernimmt und bis 1951 weiterführt.

1952

beginnt Ludwig Furtner jun. eine Schreinerlehre und leitet somit einen Richtungswechsel hin zum Holzhandwerk ein, der nach Inkrafttreten der Gewerbefreiheit möglich ist.

1963

legt Ludwig Furtner jun. erfolgreich die Meisterprüfung im Schreinerhandwerk ab.

1964

übernimmt er als Teilhaber in der elterlichen Schreinerei auch wirtschaftliche Verantwortung für den Betrieb.

1982

tritt die älteste Tochter Birgit in die Fußstapfen ihres Vaters und nimmt eine Schreinerlehre auf.

1992

wird aus der Gesellin eine Schreinermeisterin - als eine der wenige Frauen in diesem Fach. Als ihr Großvater Ludwig Furtner sen.

1994

stirbt, füllt Birgit Furtner als neue Teilhaberin die große Lücke im Unternehmen, die der Gründer hinterlassen hat.

2003

tritt Ludwig Furtner im Alter von 65 Jahren ein wenig kürzer und vertraut die Geschäftsführung weitgehend seiner Tochter Birgit Furtner-Reiser an.

2009

Ludwig Furtner hat sich aus dem Geschäftsleben zurückgezogen und seit dem 01.01.2009 führt nun Birgit Furtner-Reiser die Schreinerei alleine weiter.

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